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Teil 06 – Der Ewald will die Mutti ficken (Fortsetzung2)

3. August 2008 · Kommentar schreiben

 

Wie immer, wenn er stockbesoffen war, wollte er ficken und die Mutter war ihm nach der geilen Unterhaltung nur zu gern zu Willen. Sie sind ins Schlafzimmer hinüber, ich wartete noch, bis sie fest auf Vaters Schwanz verankert war, dann riß ich mir das Kleid herunter und geschwind zum Herrn Ewald, der wichsend auf dem Bett lag.

 

„Du kommst gerade recht! Ich bin ja sowas von geil,“ freute er sich und hielt seinen Ständer einladend senkrecht. „Komm Hascherl, setz dich geschwind herauf.“

 

„Da kann ich wohl schlecht neinsagen, nicht wahr, mein Herr!“, lachte ich, hüpfte hinauf und spießte mich auf den steinharten Zapfen, mit dem er eigentlich die Mutter hatte ficken wollen.

 

„Nicht so wild!“, rief er, weil ich gleich losgallopierte. „Mir brennt die Eichel noch von gestern und kommen will ich auch nicht gleich.“

 

Also fickte ich ihn sanft wie eine Feder und er lag da und grinste seelig. Bald hatte mich ein schöner Orgasmus durchgeschüttelt und mich wunderte es, daß der Herr Ewald nicht spritzen mußte, denn das frivole Geplänkel mit der Mutter hatte ihn doch sicher sehr aufgeregt.

 

„Die Mutter hat recht, Sie sind ein Lügenschippel.“ neckte ich ihn, als ich wieder bei Sinnen war und meinen Popo weiter auf und nieder fliegen ließ. „Es waren nur drei Nummern gestern.“

 

„Du hast uns belauscht, du Frechdachs.“ schimpft er, aber er meinte es nicht böse. Welcher Mann könnte das schon mit mit seinem Schwanz in einer Fotze. „Aber siebenmal gespritzt habe ich doch und darauf kommts an.“

 

„Stimmt.“

 

„Hast es also gemerkt, du geiles Flietscherl“, lachte er und gab mir von unten her Kontra. Eine Weile konzentrierten wir uns schweigend aufs Ficken und langsam wurde sein Blick leer und auch ich war schon wieder kurz davor, abzuschießen. Aus dem Schlafzimmer kam lustvolles Gestöhne und lautes Bettkrachen.

 

„Hören Sie? Die ficken auch.“

 

„Ja, ja“, hechelte er, wurde knallrot und zog mich fest auf seinen Schoß. Sein Schwanz fing an zu zucken, als wir ein tiefes Grunzen aus dem Schlafzimmer hörten.

 

„Der Vater spritzt und wie immer zu früh“, sagte ich und schaute in die glasigen Augen des Herrn Ewald und im gleichen Augenblick platzte auch dem der Samen los, wohl weil er sich vorstellte, das er es ist, der in die Mutter spritzt.

 

„Ich auch… da hast… aaaah!“ stöhnte er und bäumte sich hinauf und mir ist es wunderschön gekommen, als es heiß zu mir herüber strömte. Ich warf mich auf ihn, küßte ihn ab und pumpte mit dem Popo, bis die letzten Nachspritzer heraus waren und dann erst lösten wir uns voneinander.

 

„Meinst du, ich krieg sie herum?“, fragte er, während ich mir den Samen abwischte. Ich möchte sie so gern einmal ficken, sie ist ja solch ein fesches Weib.“

 

„Bestimmt läßt sie Sie. Sie hat Ihnen doch selber gesagt, daß der Vater immer zu schnell spritzt und er ihm dann selten noch einmal hinaufsteht“, erinnerte ich ihn und spürte ein wenig Eifersucht. „Und die Mutter muß sich dann einen abfingern. Da käme ihr einer wie Sie schon recht. Einer mit einem stehfreudigen Schwanz, der sie zwischendurch auch einmal tagsüber tüchtig hernimmt.“

 

„Jesus, erst die Tochter und dann die Mutterfotze, das wäre schon was extrageiles!“ lachte er und leckte sich die Lippen. „Vielleicht legst du ein gutes Wort für mich ein.“

 

„Und warum sollte ich das? Wenn Sie die Mutter ficken, komm ich doch zu kurz.“

 

„Für dich reichts immer.“ sagte er selbstzufrieden und ich glaubte ihm.

 

„Wie wäre es gleich mit einem Vorschuß? Heute klappt es eh nimmer mit der Mutter.“

 

„Meinetwegen.“

 

Erfreut habe ich mich über seinen nassen Schwanz hergemacht, habe ihn gedrückt, geschleckt und gewichst, aber es hat sich nichts gerührt.

 

„Laß gut sein, Reserl. Es dauert jetzt und am Ende werden wir noch erwischt.“ schnaufte er bedauernd, aber ich wollte unbedingt nochmals ficken. In meiner Not erinnerte ich mich an die raffinierte Leckstellung, die meine Mutter manchmal anwendet, wenn sie den Vater nochmals in Ficklaune bringen wollte.

 

„Knien Sie sich her, Herr Ewald und recken Sie den Popo steil hinauf.“ sagte ich.

 

„Du gibst wohl nie auf.“ brummte er, aber er gehorchte willig. Wie so viele Männer nahm es auch der Herr Ewald nicht so genau mit der Sauberkeit im Schritt und es ekelte mich tüchtig vor dem bitteren Geschmack, aber der heiße Wunsch nach einem steifen Schwanz half mir darüber hinweg und ich leckte mit breiter Zunge vom Sack übers Popoloch hoch durch die Poritze, immer wieder und wieder und als ich dann an der klebrigen Eichel saugte, wurde er so rasch steif, daß er mir auskam und nach vorn auf seinen Bauch klatschte.

 

Gleich darauf kniete auch ich und wurde feurig von hinten gefickt und bald spritzte erneut der heiße Samen zu mir herüber, mitten in meinen rauschenden Orgasmus.

 

„Und vergiß nicht, leg ein gutes Wort für mich ein, Resi.“ ermahnte mich, als ich hinaus bin. „Und übrigens kannst mich duzen.“

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