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Teil 04 – Der erste Arsch und Fotzenfick (Fortsetzung3)

31. Juli 2008 · Kommentar schreiben

Doch dann spürte ich mit Staunen, Angst und Entsetzen, wie sie zu meinem After hochglitt und ich protestierte heftig, doch er drückte unbarmherzig zu und ich schüttelte mich vor Ekel wie bei den Buben, als sie versuchten, meinen Popo anzubohren.

„Sei still, gleich tut es nimmer weh“, grunzte und die Eichel wühlte sich tiefer in mein Popoloch hinein und um mich abzulenken, streichelte er meine Fotze und die Wonneschauer, die sogleich von meinem Kitzler ausgingen, ließen mich tatsächlich den Schmerz vergessen.

 

„Tut’s noch weh?“, flüsterte er an meinem Ohr und ich schüttelte wahrheitsgemäß den Kopf. Als die Eichel ganz drin war, konnte ich es bereits gut ertragen und als die Hälfte des Schwanzes in meinem Popo steckte, kam ein so heftiges Wonnegefühl darin auf, daß ich leise aufschrie.

 

„Tut’s weh?“, sorgte er sich gleich und weil ich vor Aufrregung nicht antworten konnte, zog er den Schwanz heraus und fragte nochmal und ich habe statt einer Antwort den Popo nach hinten gestoßen.

 

„Tun Sie ihn wieder hinein, bitte“, flüsterte ich und augenblicklich glitt der warme, glatte Stängel wieder in mich. Er stieß ganz sachte zu, nahm mich um die Mitte, spielte an meinem Kitzler und an meinen Brüsten und das sanfte Gleiten in meinem Popo wurde immer angenehmer. Ich wollte den Schwanz besser spüren und kniff deshalb ein paarmal feste die Pobacken zusammen und das schien ihm sehr zu gefallen, denn er fickte schneller und schnaufte immer lauter.

 

„Jaaaah, schnapp nur mit dem Popo… schnapp nur… aaaah… du kannst es… aaah… das ist aber gut“, hechelte er und stöpselte immer fester. „Jaaah… schnapp tüchtig mit dem Orscherl… aaaah… jetzt geh ich öfter in den Keller mit dir!“

 

„Jeden Tag?“, fragte ich gleich nach. Ich freute mich riesig und zwickte den Schwanz noch fester mit dem Popo und der ruckte und zuckte.

 

„Jawohl… jeden Tag… aaaah… du geiles Mauserl du… jeden Tag will ich dich in deinen süßen Popo ficken… ah, aaaah.“

 

Mir gefielen seine Beteuerungen sehr und so zwickte ich eifrig weiter und er rammelte mich dafür fest und stetig.

 

„Jeden Tag werden Sie aber nicht können“, flüsterte ich, weil ich wollte, daß die geilen Spürche weitergingen.

 

„Und warum nicht?“

 

„Wegen der Frau Reinauer. Die müssen Sie doch auch ficken.“

 

„Müssen tu ich gar nix. Und außerdem, du mit deiner süßen nackten Muschi und deinem engen Popolöcherl bist mir doch tausendmal lieber“, beteuerte er.

 

„Das glaub ich nicht.“

 

„Wenn ich es dir doch sage“, ächzte und fickte mich plötzlich so fest, daß sein Hodensack nur so gegen meine Fotze klatscht, was mich ziemlich aufregte.

 

„Aber die Frau Reinauer, die hat so schöne dicke Tittis. Sie selber haben es gesagt.“

 

„Da pfeif ich was drauf… aaah…ach“, zischelte er hektisch. „Du… du hast auch geile Titten.“

 

„Aber nicht so pralle wie die Frau Reinauer.“

 

„Aber ja! Und nun hör auf von der Alten… ach… tu nur schön zwicken… aaaah… gleich kommts mir… aaah… tu nur schön schnappen… und gib sie her, deine knackigen Mädchentitten… gleich kommt es. Sag, Mäderl, soll ich? Soll ich?“

 

„Was denn?“

 

„In deinen süßen Arsch spritzen.“

 

„Nur zu, spritz mir tüchtig hinein!“, wage ich es ihn zu duzen, weil es ans Besamen geht und ich zwicke ihn besonders kräftig mit dem Popo und er ließ einen lauten Röhrer hören, während er mich fest gegen sein Becken zog.

 

„Aaaaah… ah… jetzt… jetzt… es kommt! Es kommt!“, brachte er noch heraus und tief in meinem Popo spürte ich es glühendheiß werden, als sich sein Samen Bahn brach. Der Schwanz hat ruckte und zuckte und eine heiße Welle nach der anderen überflutete mich und jeder Strahl fühlte sich an, als würde einer über meine Rosette lecken. Auch ich stöhnte, schnaufte und ächzte und auch mir kam es und zwar mit einer Heftigkeit, die mich entzückte und ich genoß mit jeder Faser den zum erstenmal im Leben in meinen Popo spritzenden Samen.

 

Wie es aus war, zog er vorsichtig den Zapfen aus dem Spundloch und hielt rasch ein Tempo vor und ich staunte, als die beim Ficken hineingepumpte Luft entwich und der Popo den Samen mit einem Schlag ausstieß. Ein paar dünne Schlieren liefen mir die Beine runter und der Herr Horak wischte sie weg.

 

„Die mit Samen verdünnte Scheiße ist das unangenehme am Arschfick“, murmelte er und warf das völlig durchweichte Tempo zur Seite. „Wenn man nicht aufpaßt, kann man sich völlig einsauen.

 

Ich hörte nicht hin, ich spürte den Schwanz in mir nachwirken und mir war schwindelig und auch der Herr schwankte und stand schnaufend da und sein schlaff herunterhängender Spargel glänzte und roch streng. Er nahm eine neues Tempo und wischte ihn ab, danach mein Poloch.

 

„Du bist mir eine“, schnaufte er. „So geil wie du zwickt keine mit dem Arsch.“

 

Sein Lob ist mir hinunter wie Öl und ich dachte an noch eine Nummer und fing wieder mit der Frau Reinauer an.

 

„Schöne Tittis hat sie. So schön rund und prall.“

 

„Du bist mir lieber.“

 

„Aber wenn sie mit herunterkommt, wen werden Sie dann ficken? Sie oder mich?“

 

„Natürlich dich.“

 

„Was wird sie dann sagen?“

 

„Ist mir doch gleich. Dich ficke ich auf jeden Fall zuerst!“

 

„Alsdann geh ich jetzt. Auf bald, lieber Herr Horak.“

 

Ich war beruhigt und wandte mich zum Gehen, er hielt mich noch einmal auf, griff mir unters Kleid und streichelte meinen nackten Popo. Sofort drängte ich mich zwischen seine Beine und griff mir seine weiche Nudel.

 

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