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Der Sonntags – Waldspaziergang

6. Juli 2008 · 1 Kommentar

Man kann nicht immer in der Wohnung vor der Glotze (Fernseher) hocken.

 

Nein, jeder sollte mindestens einmal in der Woche, z.B. des Sonntags einen Spaziergang machen.

 

So holte mich denn einst mein Freund Christian zu Hause ab, um mit mir einen schönen Waldspaziergang zu machen.

 

Es war Herbst, und die Luft war warm und im Wald flogen viele bunte Blätter von den hohen Bäumen.

 

Ich war glücklich.

 

Aus Spaß lief ich den Waldweg voraus und Christian sollte mich fangen.

 

Klar, dass er mich einholte, festhielt und küsste.

 

Beim zweiten Mal lief ich in jedoch direkt in den Laubwald hinein, und Christian musste sich schon ganz schön sputen um mich wieder einzufangen.

 

Er ließ mich sanft auf den mit bunten Blättern bedeckten Waldboden fallen.

 

Christian sagte: “ Was geschieht mit ungehorsamen Mädchen, die im Wald weglaufen?“ – Ich schwieg lächelt.

 

Christian wusste die Antwort.

 

Sie werden von bösen Männern im Wald gefangen und gefickt.

 

Er setzte eine finstere Miene auf und befahl mir: “ Los Mädchen, zieh dich aus!“

 

Ich machte das Spiel mit und zog mich auf dem Laubboden sitzend langsam aus.

 

Zuerst die Jacke, dann der Pullover, dann mein BH. Es folgte mein Rock, meine Schuhe, mein Slip. Meine Strumpfhose wollte ich anbehalten.

 

Christian den Unhold spielend beugte sich zu mir herunter und riss mir meine Strumpfhose vom Leib. Los,befahl er lege dich flach auf das Laub und spreize deine Beine. Ich folgte gehorsam. Huhhh, hoffentlich kamen jetzt keine anderen Spaziergänger vorbei.

 

Christian stand nun über mir und holte seinen steifen Schwanz aus der Hose.

 

Er beugte sich zu mir herunter, knabberte an meinen Nippeln und befummelte mich.

 

Dann spuckte er auf seinen steifen Schwanz und steckte ihn mir in mein Fötzchen. In der alt bewährten Missionarsstellung fickte er mich lang und ausgiebig durch, so dass die Laubblätter nur so wegfolgen.

 

Ich fand es irre geil, im Freien, im Wald, gefickt zu werden, und jeden Moment damit rechnen zu müssen, dass Spaziergänger vorbeikommen könnten, die uns bei unserem Tun erwischen. Es war irgendwie spannend.

 

Was machte Christian nun?

 

Er zog mich durch das bunte Laub zu einem Baum, so, dass ich mich sitzend an einen Baum anlehnen konnte.

 

Dann nahm er seinen Gürtel und hob meine Arme nach oben.

 

Mit dem Gürtel fesselte er nun meine beiden Hände an dem Baum.

 

Oh je, nun war ich hilflos dem Wald-Unhold ausgeliefert.

 

Meine Vermutung war richtig: ich sollte nun in den Mund gefickt werden.

 

Christian hielt sich mit seinen beiden Händen oberhalb an Baumstamm fest und fickte mich armes, gefesseltes Opfer heftig in den Mund.

 

Es schien ihm großen Spaß zu bereiten.

 

Er testete aus, wie weit er wohl seinen Schwanz in mein Maul stecken konnte, ohne das ich würgen müsste.

 

Da hat er aber gestaunt, dass ich seinen Schwanz kurzfristig ganz in meinem Schlund aufnehmen konnte.

 

Oh, nun war es wohl bald soweit bei ihm, er keuchte etwas, bevor er seinen Saft nicht mehr halten konnte.

 

Der erste Spritzer schoss voll in meinen hinteren Rachen, ich musste kurz würgen, aber blitzschnell hatte Christian den Schwanz aus meinem Schlund gezogen und wichste mir den beachtlichen Rest voll auf die Stirn.

 

Während ich noch damit beschäftigt war den ersten Spermaschuß zu schlucken, floss der Saft über meine Nase und über meine Wangen bis zum Mund und bis zum Kinn. Ich wie betäubt, im Wald gefickt und vollgespritzt, wie geil !

 

Christian hatte sich inzwischen wieder gefangen, und sagte scherzhaft: „So, nun lasse ich dich hier so sitzen.“

 

Aber, er liebte mich doch zu sehr und, machte mich schon bald los.

 

Er wollte ja schließlich auch seinen Gürtel wiederhaben, sonst hätte er auf dem Nachhauseweg noch seine Hose verloren.

 

Ich bat Christian um ein Taschentuch, um mein Gesicht sauberzuwischen.

 

Irrtum, – erstens mal hatte er genau wie ich auch keins dabei, und zweitens sagte er, er wolle, dass ich so, mit meinem verschleimten Gesicht durch den Wald ginge, dass würde ihn geil machen, wenn uns Spaziergänger entgegen kommen würden. Ich war entsetzt. Konnte er das von mir verlangen?

 

OK, wenigstens konnte ich alle meine Kleider wieder anziehen.

 

Also tat ich, was Christan sich wünschte, ich wollte ihn zufrieden stellen.

 

Wir gingen langsam den Waldweg zurück. Der erste Entgegenkommende war ein junger Mann auf einem Fahrrad. Na ja, ich glaube nicht, dass er bei dem Tempo etwas in meinem Gesicht gesehen hat.

 

Nach einigen Minuten kam uns ein Paar so um die 30 Jahre alt entgegen.

 

Sie grüßte sogar ,wobei sie mich schon ein wenig verdutzt ansah.

 

Als sie vorbei waren, tuschelte sie mit ihm, worauf er sich noch einmal zu uns umdrehte.

 

Ich schämte mich, was haben sie wohl von mir gedacht ?

 

Was würde geschehen, wenn uns zufällig Nachbarn entgegenkamen?

 

Christian hatte Mitleid, er nahm seinen rechten Zeigefinger und wischte damit in meinem Gesicht herum. Er verteilte den restlichen Saft in meinem Gesicht und ließ mich seinen Finger sauberlecken. Ich küsste ihn !

 

So ging es, nun konnte man direkt kein Sperma mehr erkennen. Nach ca. 5 Minuten, als der klebrige Saft getrocknet war, spannte sich meine Haut sehr.

 

Kann nicht schaden dachte ich, schon bald waren wir wieder zu Hause.

 

So ein Sonntagsspaziergang ist immer eine tolle Abwechselung und sehr empfehlenswert.

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